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Die Projekte der Biologischen Station Gütersloh/Bielefeld

'Der fliegende Edelstein' - Schutzprojekt für den Eisvogel
Der „fliegende Edelstein“, wie der Eisvogel auch volkstümlich aufgrund seines farbenprächtigen Gefieders genannt wird, steht im Mittelpunkt des neuen Artenschutzprojektes der Biologischen Station. Wir wollen den Lebensraum des kleinen schillernden Vogels verbessern und ihn damit im Bestand fördern.(Bild: M. Aulbur)

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Schutzprojekt für Schwalben und Mauersegler im Kreis Gütersloh
"Ein Schwalbe macht noch keinen Sommer!" und wir wollen mehr! Die rückläufigen Vorkommen von Rauchschwalbe und Mehlschwalbe sowie vom Mauersegler sollen im Kreis Gütersloh aufgehalten werden. Die Biologische Station engagiert sich seit 2011 aktiv im Schutz der Mauersegler und Schwalben.

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Untersuchung zum Vorkommen von Baummarder und Wildkatze
Sie meiden die Nähe der Menschen und leben eher zurückgezogen in großen, zusammenhängenden Waldgebieten: Der Baummarder (nicht zu verwechseln mit dem Autokabel zerbeißenden Steinmarder) und die scheue Wildkatze. Erstmals wird im Kreis Gütersloh eine Untersuchung zu dem Vorkommen der beiden gefährdeten Tierarten durchgeführt. (Bild: H. Glader)

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Ein Blick in die Lerchenfenster
Lerchenfenster werden landesweit von den Landwirten als Schutzmaßnahme für die Feldlerche angelegt. Es handelt sich dabei um 20m2 große, nicht eingesäte Bereiche in Getreideflächen. Untersuchungen zeigen, dass die Lerchen diese Fenster tatsächlich annehmen - ob als Brutplatz oder eher zur Nahrungsaufnahme, möglicherweise gemeinsam mit anderen Ackervögeln? Diesen und anderen offenen Fragen ist die Biologische Station mit Hilfe von Fotofallen auf den Grund gegangen.

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Artenschutzhandbuch
Das „Artenschutzhandbuch“ gibt einen Überblick über die Großlandschaften und Lebensraumtypen im Kreis Gütersloh mit deren Leitarten bei Pflanzen und Tieren. Es soll bei der Planung von Naturschutz- und Ausgleichsmaßnahmen helfen und diese damit effizienter und wirksamer machen.

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Wiesenvogelkartierung
Großer Brachvogel, Austernfischer, Bekassine, Uferschnepfe, Kiebitz und Steinkauz sind bei uns die typischen Wiesenvögel der extensiv bewirtschafteten Feuchtwiesenlandschaft. Die Biologische Station führt im Kreis Gütersloh ein gezieltes Monotoring dieser Arten durch.

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Feuchtwiesenschutz
Die Feuchtwiesen im Tiefland im Kreis Gütersloh stellen mit ihrer Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten ökologisch wertvolle Lebensräume dar. Innerhalb der letzten Jahrzehnte ging im Zuge der Änderung der Landbewirtschaftung das Feuchtgrünland fast überall verloren. Die Biologische Station betreut 13 Feuchtwiesenschutzgebiete mit knapp 2000 ha im Kreis Gütersloh.

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Der Steinkauz - weise, aber gefährdete Gottheit der Nacht
Das Projekt, das die Biologische Station in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld durchführt, befasst sich mit dem Steinkauz – der seinen wissenschaftlichen Namen (Athene noctua) der griechischen Göttin der Weisheit, Athene, und seiner hauptsächlich nächtlichen Lebensweise (noctua= nächtlich oder Nacht) zu verdanken hat.

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Ein grüner Stern für den EmsRadweg in NRW
Schönheit, Eigenart und Vielfalt der Natur und Landschaft entlang der Ems in NRW - diese Besonderheiten sollen für Besucher, insbesondere die Radfahrer, erlebbar gemacht werden. Die Biologische Station führt das neue Projekt gemeinsam mit drei weiteren Biostation und mit der FH Münster durch.

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Schutzprojekt für Laubfrosch und Steinkauz - Förderung einer artenreichen Kulturlandschaft
Der Laubfrosch und der Steinkauz - beide Bewohner einer naturnahen, strukturreichen Wiesenlandschaft - sind zunehmend vom Aussterben bedroht. Die Biologische Station hat mit ihrem Schutzprojekt gezielte Maßnahmen zum Erhalt der beiden sensiblen Tierarten durchgeführt.

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Praktischer Schutz der Feldlerche (Alauda arvensis) im Kreis Gütersloh
"Es war die Nachtigall und nicht die Lerche" - wer kennt diesen Satz nicht aus Shakespeares "Romeo und Julia"!? Leider wird der Gesang der Feldlerche, unseres typischen Frühlingsboten, über den Äckern und Wiesen immer seltener. Die Biologische Station engagiert sich seit 2005 aktiv im Schutz der Feldlerche im Kreis Gütersloh.

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Kontakt
Anschrift
Biologische Station Gütersloh/Bielefeld
Niederheide 63,
33659 Bielefeld

Tel.: 05209 / 980101
Fax: 05209 / 980102

E-Mail
info(at)biostationgt-bi.de